X

Unsere Arbeitsbereiche

Schwerpunkte von Kaspar-Xchange

Kernhaus

Vollstationäres Betreuungsangebot für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge

Notaufnahme- und Clearinggruppen

Vollstationäre Gruppen zur Gestaltung des Clearingverfahrens sowie der kurzfristigen Unterbringung im Rahmen der Inobhutnahme

IBW – Intensiv betreutes Wohnen

Teilstationäre Gruppen zur Förderung der Verselbständigung

Ambulante Betreuung

Aufsuchende Hilfen für Jugendliche und Familien

Schul- und Arbeitsweltorientierte Hilfen

Gezielte Unterstützung von Jugendlichen mit Hilfebedarf im Kontext Schule und Berufsbildung

Geschichte und Leitbilder

Wir bieten mehr als freie Plätze

Der Name nimmt Bezug auf die Figur des berühmten Findelkindes Kaspar Hauser und sieht im „X“ einen Platzhalter für all die individuellen jungen Menschen, die aufgrund unterschiedlichster Notlagen Hilfe und Halt brauchen. Gleichzeitig steht „Xchange“ (vgl. engl. exchange) dabei für den gegenseitigen Austausch und den gemeinsamen Weg zu positiver Veränderung.

Bei der Gründung 2001 vermittelte die Ähnlichkeit zum Namen des bereits seit 1993 bestehenden Jugendhilfeträgers Kaspar-X eine Verbundenheit, die sich bis heute im gemeinsamen Trägerverbund zwischen Kaspar-X, Kaspar-Xchange und 1-2-Go! Klinische Jugendhilfe ausdrückt - Gleichwohl stand hinter der Gründung die bewusste Entscheidung für ein eigenes Profil mit inhaltlich wie strukturell ausdifferenzierten Hilfsangeboten.

Ursprünglich mit dem stationären Gruppenangebot im Eilendorfer Kernhaus und den schul- und arbeitsweltorientierten Hilfen gestartet, hat sich unser Angebot in Umfang und Qualität stetig weiterentwickelt. Geblieben ist unser Anspruch, mit klarer Haltung flexibel zu sein, mit Willen zu Veränderung und Auseinandersetzung den individuellen wie gesellschaftlichen Herausforderungen professionell zu begegnen.

In den letzten Jahren haben wir insbesondere die Flüchtlingsthematik als eine solche Herausforderung angenommen. Die Ausarbeitung der Konzepte und die Erweiterung unserer Betreuungsangebote zielen darauf ab, den besonderen Bedürfnissen der jungen Menschen Rechnung zu tragen. Nach existenziellen und oftmals bedrohlichen Erfahrungen von Flucht und Verfolgung braucht es schützende wie wertschätzende Begleitung, um zur Ruhe zu kommen, wieder zu sich selbst zu finden und Perspektiven für die eigene Zukunft aktiv gestalten zu können. Entsprechend verstehen wir den Integrationsprozess als interkulturellen Dialog, um den jungen Menschen Handlungssicherheit und Identität im neuen gesellschaftlichen Kontext zu eröffnen und gleichzeitig eigene kulturelle und biographische Wurzeln wahren zu können. In Kooperation mit vielen engagierten Einrichtungen, Fachdiensten, DolmetscherInnen, Vereinen und EhrenamtlerInnen gelingt es, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Ihre Ansprechpartner

Als direkte Ansprechpartner stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
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Gisela Bohm

Geschäftsleitung, Diplom Sozialpädagogin Diagnostik und Beratung
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Wojciech Nowicki

Diplom Sozialpädagoge, Pädagogische Leitung
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Hans Maring

Schul- und Arbeitsweltorientierte Hilfen
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Elke Kogel

Verwaltung

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